Die Geschichte hinter Ahnenwerk
Aus Tabellen wurde ein Stammbaum.
Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, meine Schwiegermutter bei ihrem Stammbaum zu unterstützen.
Über Jahre hat sie akribisch recherchiert: Taufbücher und Pfarrmatriken durchgesehen, Schreibweisen verglichen, Lebensdaten Generation um Generation zurückverfolgt – bis ins 18. Jahrhundert. Nur eine Software, mit der sie glücklich wurde, hat sie nie gefunden. Zu kompliziert, zu technisch, zu weit weg von dem, was sie eigentlich wollte: die Familie auf einen Blick.
Also hat sie mit Tabellen gearbeitet. Zeile für Zeile, Name für Name – bis die Tabellen an ihre Grenze stießen. Spätestens bei den Ururgroßeltern passt eine Familie eben nicht mehr in Spalten.
Das brachte mich auf den Plan. Ahnenwerk ist so gebaut, wie sie arbeitet: Lücken sind erlaubt, Daten dürfen „ungefähr“ sein, und am Ende steht ein Stammbaum, den man gerne herzeigt. Ihr Maßstab ist streng – und genau deshalb ein guter.
Elmar Konrad-PorodGründer von Ahnenwerk · studio nordlicht, Aschach an der Donau
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